Über Uns



Freie Journalistin und Autorin


Als freie Journalistin und Autorin sind Themenrecherche sowie das Schreiben und Redigieren von Texten aller Art die Basis meines Schaffens. 


Schon früh habe ich meine Leidenschaft für das Schreiben entdeckt und zu meinem Beruf gemacht. Auch heute noch recherchiere ich gerne, um mir unterschiedlichste Themenbereiche zu erschließen und in Textform niederzuschreiben.


Die 

wichtigsten Stationen meiner Vita:

  • Studium
  • Volontariat
  • freie Mitarbeit 




Und das sind meine Mitarbeiter:

Es handelt sich um Hündin Susi, Socken-Kater Momo und Chefredakteur Tiktik 





Von Metamorphose bis Smutje

„Wie eine nie endende Metomorphose“ mit diesem Satz endete mein erster Artikel über Will Frenken, einen holländischen Künstler, der in Sand schaffte. Mann, war ich stolz, nix da „zu hochtrabend“ meinte mein Redakteur und machte aus meiner schönen Metamorphose eine platte Veränderung. Ich war sauer, aber ich wurde in den Ruhr Nachrichten gedruckt. Meine persönliche Metamorphose hatte aber da seinen Anfang genommen. Ich wurde Reporterin von Abendzeitung bis ZDF, war Moderatorin der Sendung „Freizeit pur“ auf dem Regional-Sender „Antenne Ruhr“. Arbeitete als Redakteurin für das Breitensport-Magazin der Schweizer Sporthilfe in Zürich, verkaufte dort bereits Walking unter dem Titel „der Entengang feiert Comeback“ und als Redakteurin für Fahrtensegeln spazierte ich über ausländische Stege und Landungsbrücken, um der seglerischen Farb-Tristess in der Schweiz (weiß, blau, gelb) mal wieder internationale Farben ein zu hauchen. Nach meinem Jahr als Reise-Redakteurin bei dem deutschen privaten Wirtschaftsmagazin DM (heute Euro) suchte ich meine Freiheit mit „touristik aktuell“ und „travel inside“, deren Korrespondentin und Israel-Spezialistin ich war, in der weiten Welt über die ich berichtete aus allen Ecken der Welt. Bis mich 1995 die die Industrie an den Wickel bekam und ich zunächst sieben Jahre bei der LTU TOURISTIK (Meier’s Welreisen, Jahn Reisen, Transair, Tjaereborg, Marlboro Reisen, THR Tours, LTI Hotels) für die sieben Marken die Presse „besprach“. Höhepunkt und logistisch die größte Herausforderung war Thomas Gottschalks „Wetten, dass …“, seine erste Show auf Mallorca 1997 mit Lou Bega’s Mambo Nr. 5. Die 6000 Jahn-Reisen Gäste und unsere 170 Journalisten hätten beinahe die Stierkampf Arena auseinander getanzt zu seinem Rhythmus. Die Aftershow-Party danach ließ auch keine Gäste-Wünsche unerfüllt. LTT wurde verkauft und ich hatte sechs Monate bezahlten Urlaub. Weit gefehlt: Heiner Berninger (+), touristisches Urgestein, Chefredakteur und Headhunter brachte mich zur Steigenberger Hotels AG (Frankfurt), wo ich zunächt zwei Jahre 79 Hotels, deren Betten und Restaurants unsicher machte. Mein grüner Zettel mit dem ich überall reisen un speisen konnte machte es möglich. Doch auch hier hieß es 2001 „Verkauf“. Zweimal so kurz hintereinander „Verkaufsgespräch“ mit all dem Presserummel war für meine kleine Seele wohl zuviel: Burnout“ mit allem, was dazu gehört. Seit zwei Jahren bin ich raus aus dem Schlamassel und will mir, und hoffentlich Euch, den Traum erfüllen: Mit dem eigenen Bett durch die Welt reisen, gut zu essen und zu trinken, neue Menschen, Manager und Maskottchen kennen lernen, mich in fremden Kulturen, Kneipen und Karnevallen rumtreiben und Euch davon zu berichten, in Ton und manchmal auch laufendem Bild.


Jetzt kommen aber meine Reisebegleiter erst einmal an die Reihe: Da ist Susi, die kleine Pekinesen-Mischung mit niedlichem Überbiss. Ihr Freund Momo, der Kater mit viel Ruhe und Schmuse-Bedürfnis und Tiktik, der Kater mit den Redakteurs-Allüren, der jede Zeil penetrant aufdringlich überwacht und sich nach getaner Arbeit auf der Tastatur breit macht. Last not least: Günther, Berufskraftfahrer aus Leidenschaft, der ohne Diesel einfach nicht kann und unseren „the big five“ sicher durch die Landschaften schaukelt und manchmal auch den Smutje gibt.



mein Co-Author Pit Falkenstein

   

Pit Falkenstein, geborener Peter Espe, Journalist, wurde 1934 in Berlin geboren. Den Krieg erlebte er mit allen Schrecknissen. Die Flegeljahre verbrachte er mit seinem Vater, einem Musikkritiker, in Bad Kissingen. Lehrzeit bei fränkischen Lokalzeitungen und endlich der Sprung nach Hamburg, wo er bei der „Welt am Sonntag“ und beim „Spiegel“ arbeitete. Danach war er Nachrichtenchef bei der „Abendpost“ in Frankfurt (warum nicht mal ein Radaublatt?). Schließlich heuerte er als Reporter an bei der „Kölnischen Rundschau“ und fünf Jahre darauf beim „Handelsblatt“ in Düsseldorf. Später, als freier Autor, schrieb er für „Brigitte“, „Essen und Trinken“, „Stern“, „DM“, natürlich auch für’s „Handelsblatt“ und für den WDR. Seit mehr als 50 Jahren lebt er in Köln.             

    Sechs Weinbücher schrieb Falkenstein, darunter „Tipps für den Weinkauf“, „Die anderen Weine Frankreichs“ und „Welt der Weine“. Was dann? Dem Autor kommen immer die besten Gedanken, wenn er auf dem Rücken liegend den Stuck an der Wohnungsdecke studiert. Er überlegte, dass Wein vor allem eine Männersache sei. Also, ein Buch nur für Frauen: „So, jetzt werde ich Weinpäpstin“.      Und was dann? Kein Weinbuch mehr, das Thema war ausgelutscht. Wieder betrachtete Falkenstein den Stuck. Ergebnis: der Roman „Alicjas Wein“. Dies ist eine zum Teil hochdramatische Familiengeschichte, die in einem rheinhessischen Weingut spielt.